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Siebter Marsch des Lebens in Ueckermünde

Zum siebten Mal wurde am 27. Januar, dem internationalen Gedenktag auch in Ueckermünde den jüdischen Opfern des Holocaust und allen anderen Menschen die durch Deutsche verfolgt, erniedrigt, deportiert und ermordet wurden gedachte. Als Deutsche müssen wir die Erinnerung daran wachhalten und dafür Sorgen tragen, dass so etwas nie wieder geschieht. Das Zukunftsinstitut beschreibt in seinem Whitepaper den sogenannten Coronaeffekt: "Denn alles, was wir heute tun und entscheiden, wirkt sich über Jahre hinaus aus. Unsere Zukunft entscheidet sich jetzt." Den Planungen für den Marsch des Lebens lag genau dieser Gedanke zugrunde: Wir sind gerade natürlich stark damit beschäftigt, mit dem Ausnahmemodus zurechtzukommen. Darüber dürfen wir aber nicht vergessen,  dass das, was wir jetzt tun und entscheiden, unsere Zukunft bestimmen wird. Die Krise bietet eine Gelegenheit, Weichen neu zu stellen oder, ander